Berlin - Der frühe Künstlertod schafft stets eine gewisse Aura, die das Wirken umgibt, umso mehr, wenn er so laut kommt wie bei Amy Winehouse: Auch zehn Jahre nach ihrem Tod geht es nicht nur um das Rätsel, was uns die Britin noch zu sagen gehabt hätte. Es bleibt auch das beunruhigende Geheimnis, warum sich eine junge Künstlerin beinahe angekündigt ins Grab gegiftet hat, die nicht nur mit Talent, Erfolg und Reichtum gesegnet war, sondern auch von aller Welt geliebt wurde.

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