Berlin - Das „Schweigen der Lämmer“ war die Rolle seines Lebens, dachte man zumindest bislang. Die nur 16 Leinwandminuten als Kannibale Hannibal Lecter machten den walisischen Charakterdarsteller, der schon seit Jahrzehnten in Los Angeles lebt, zum internationalen Superstar und Oscarpreisträger. Wie brillant Hopkins auch noch 30 Jahre danach ist, mit immerhin 83 Jahren, das zeigt er nun im Drama „The Father“ (Kinostart: 26.8.). Den demenzkranken Vater spielte Hopkins so meisterlich, dass er für diese Rolle im April einen zweiten Oscar als bester Hauptdarsteller gewann. Ganz schlicht, mit stillem Schmerz gibt er Einblick in die Perspektive des Kranken und in seine versch(r)obene Realität. Wir sprachen mit Sir Anthony Hopkins per Videocall über die Tragödie des Alterns und seine Lektionen.

Mr. Hopkins, denkt man mit 83 Jahren an seine Sterblichkeit oder verdrängt man sie lieber?

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