Britney Spears, 39, hat sich nach ihrer spektakulären Anhörung vor einem Gericht bei ihren Fans auf Instagram gemeldet und entschuldigte sich dafür, dass sie ihnen ein „Märchen“ aufgetischt hatte. Bei dem Termin hatte die Sängerin sich mit drastischen Schilderungen gegen die Vormundschaft durch ihren Vater gewehrt. Spears verglich ihre Betreuung mit Zwangsprostitution und Menschenhandel: „Man wird zur Arbeit gezwungen und muss sämtliche Besitztümer wie Kreditkarten, Geld, Handy und Reisepass abgeben.“ Damit gab sie ein ganz anderes Bild vom ihrem Leben ab, als sie es bis dahin in den sozialen Netzwerken getan hatte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.