In Hollywood gibt es eine klare Pärchen-Hierarchie. Da wären auf der einen Seite die schnöden Paare, die nun mal zusammen sind und achselzuckend zur Kenntnis genommen werden. Und dann gibt es die Supercouples, manchmal auch Powercouples genannt, die schon in ihren Einzelteilen so beliebt und wohlhabend sind, dass es fast an eine Unverschämtheit grenzt, wenn zwei von ihnen zusammengehen. Diese mit intensivem öffentlichen Interesse einhergehenden Verbindungen finden ihren Ursprung als popkulturelles Phänomen in fiktionalem Seifenoper-Schmelz der frühen Achtzigerjahre, als in der US-Erfolgsserie „General Hospital“ die Liebesgeschichte von Luke Spencer und Laura Webber erzählt wurde. In den Nullerjahren gehörten dann reale Paarungen wie die von Jennifer Lopez und Ben Affleck (geadelt mit dem Kofferwort „Bennifer“), Brad Pitt und Angelina Jolie („Brangelina“) sowie Tom Cruise und Katie Holmes („Tomcat“) zu den Supercouples von Hollywood.

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