Dolly Parton, die gerade erst 75 Jahre alt geworden ist, zählt in den USA und darüber hinaus zu den am meisten verehrten Musikerinnen ihrer Zeit. In ihrer Heimat ist die Country-Sängerin über Standes-, Genre- und sonstige Grenzen hinweg beliebt, gerade in Tennessee, wo sie 1946 geboren wurde, kann man die Anbetung vielerorts förmlich spüren. In Nashville, der Hauptstadt des Bundesstaates, gibt es großflächige Wandbilder der „Jolene“-Interpretin, sogar eine Dolly-Rooftop-Bar wurde kürzlich eröffnet. Und in ihrem Geburtsort Sevierville wird der Highway 441 nur Dolly Parton Parkway genannt.

Damit soll es aber nach Meinung ihrer Anhänger nicht genug sein. Mehr als 25.000 Menschen haben bislang eine Online-Petition unterschrieben, dass Denkmäler umstrittener konföderierter Offiziere im zu den Südstaaten zählenden Tennessee durch Statuen von Parton ersetzt werden sollen.

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