Prinz Andrew, 61, ist am Mittwoch vor einem New Yorker Gericht mit dem Versuch gescheitert, eine gegen ihn gerichtete Klage wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen abzuweisen. Es wird nun also zu einem öffentlichen Verfahren kommen und genau das eintreten, was das teure Anwaltsteam des britischen Royals mit etlichen Tricks versucht hatte zu verhindern. Damit wird der zweitälteste Sohn von Queen Elizabeth II. nun endgültig zu einer Belastung, wenn nicht gar Gefährdung fürs britische Königshaus. Denn auch die Klägerin, Virginia Giuffre, gab über ihre Anwälte deutlich zu verstehen, dass sie ihre Vorwürfe öffentlich verhandeln möchte. Einen Vergleich schloss sie damit – beinahe – aus.

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