J Balvin, 36, will sich als braver Junge und guter Sohn erweisen. Irgendwie, wenn die Sache nicht so verfahren wäre: Mit seinem Song „Perra“ (Hündin) hatte der kolumbianische Reggaeton-Sänger für weltweite Empörung, ja Entsetzen bis in höchste Regierungskreise gesorgt. Nun also folgte die Bekundung tief empfundener Reue. „Ich möchte mich bei allen Menschen entschuldigen, die sich angegriffen gefühlt haben, vor allem bei Frauen und der schwarzen Gemeinschaft“, erklärt der etwas zerknirschte und zerzaust wirkende Künstler in einem Video auf Instagram Storys. Er habe immer Toleranz, Liebe und Integration gefördert.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.