Berlin/Augsburg - Eigentlich hat Helge Schneider, 65, zu Konzerten unter Corona-Bedingungen schon alles gesagt. Der Musiker und Entertainer, der sich selbst als systemrelevanten Außenseiter bezeichnet, sagte erst kürzlich in einem Interview, der Umgang mit Künstlern sei durch die Corona-Krise extrem sachlich geworden – im wörtlichen Sinne: „Man ist eine Sache.“ Etwa, wenn man erst zu einem Konzert eingeladen, dann ausgeladen und dann wieder eingeladen werde. „Man kommt sich vor wie eine Terminware.“

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