Hunter Biden, 51, hat seinem Vater während des Präsidentschaftswahlkampfs einigen Ärger bereitet. Joe Biden, 78, musste sich plötzlich zu den Geschäften des Sohnes erklären. Zum einen ging es um die Frage, ob Hunter tatsächlich Geld von ukrainischen Oligarchen angenommen hatte, um ihnen die Türen zu Joe Biden zu eröffnen, als der noch Vizepräsident der USA war. Zum anderen sollte der Sohn in gut bezahlte Beratergeschäfte mit staatsnahen chinesischen Unternehmen verstrickt sein. Beides, die Schmiergelder aus der Ukraine und die Zusammenarbeit mit dem Erzfeind China, befeuerte rechte Verschwörungstheorien und damit auch die Anhängerschaft von Donald Trump.

Hunter Biden: „Wir sind mit unserer Sucht immer allein“

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