Berlin/Tokio - Es hatte alles so schön begonnen: Als die japanische Prinzessin Mako, 29, an der Universität den gleichaltrigen Kei Komuro kennenlernte, hing der Himmel voller Geigen. Der junge Mann schien die perfekte Wahl zu sein für die in Japan sehr beliebte Prinzessin: Ein angehender Anwalt, der Geige lernte, kochen konnte, Ski fuhr. Sogar einen Titel hatte Komuro vorzuweisen: Als 18-Jähriger wurde er zum „Prinzen des Meeres“ ernannt – in seiner Funktion als Tourismus-Botschafter der Stadt Fujisawa.

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