Berlin - Jay-Z ist längst ein Superstar, dem Magazin Forbes zufolge hat er es gar zum ersten Rap-Milliardär der Geschichte gebracht. Social Media hatte der 51-Jährige bislang weder nötig noch war er ein großer Fan davon. Zwar gibt es seinen Twitter-Account, der wird allerdings nur sparsam bedient. Im Vergleich zu anderen Prominenten wie Kim Kardashian, Britney Spears oder auch seiner Frau Beyoncé wirkt das auf den ersten Blick seltsam, bietet Social Media doch die ideale Plattform, um für sich selbst zu werben.

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