Justin Timberlake, 40, nimmt einen nicht ganz unerheblichen Part ein in einer derzeit viel besprochenen Dokumentation, die sich mit der Unmündigkeit seiner Ex-Freundin Britney Spears, 39, beschäftigt. „Framing Britney Spears“ heißt die zunächst nur in den USA ausgestrahlte New-York-Times-Doku, die die Frage aufwirft, warum ein Superstar wie Spears zwar nach wie vor eine gut funktionierende Karriere hat, aber dennoch nicht selbst über ihren Terminkalender und ihr Geld verfügen kann. Seit 13 Jahren steht die frühere Pop-Prinzessin unter der Vormundschaft ihres Vaters – ein Gericht urteilte erst kürzlich, dass dies vorerst auch so bleiben soll.

In Sachen Timberlake thematisierte die Doku dessen Verhalten nach der Trennung des Paares. Sowohl er als auch Spears waren Kinderstars, starteten ihre Karrieren Anfang der 1990er-Jahre als Mitglieder der Fernsehshow „Mickey Mouse Club“, lernten sich als Moderatoren der Disney-Sendung kennen. Von 1998 bis 2002 waren Justin Timberlake und Britney Spears dann liiert, galten als das Pop-Traumpaar schlechthin. Nach der Trennung befeuerte der ehemalige Boyband-Star, der damals seine Solokarriere startete, mit dem Song „Cry Me a River“ Spekulationen, seine Ex habe ihn betrogen.

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