Elon Musk, 49, ist nicht erwünscht. Jedenfalls nicht überall. Der erfolgsverwöhnte Chef des Elektroautobauers Tesla und der Raumfahrtfirma SpaceX ist bekanntlich nicht nur ein sehr umtriebiger Unternehmer, sondern auch ein begnadeter Selbstvermarkter. Sein letzter Stunt war die Ankündigung, am 8. Mai als Gastmoderator bei „Saturday Night Live“ (SNL) aufzutreten: Damit würde der Mann die Bühne von Amerikas bekanntester Sketch-Comedyshow betreten und wäre dort der erste Nicht-Schauspieler seit Donald Trump vor sechs Jahren. Lässig haute Musk sodann diesen Tweet raus: „Wir werden dann mal sehen, wie live SNL wirklich ist.“ Und das kam offenbar nicht gut an.

Musks Auftritt soll „moralisch obszön“ sein?

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