Michelle Obama, 57, hat mit dem People-Magazin über ihr Corona-Jahr 2020 gesprochen und eine durchwachsene Bilanz gezogen. Ausführlich erzählt sie über ihre „unterschwelligen Depressionen“ während der Pandemie. „Ich musste mir erst einmal eingestehen, was ich durchgemacht habe“, sagt die ehemalige First Lady der Vereinigten Staaten, „denn wir haben oft das Gefühl, dass wir diesen Teil von uns vertuschen müssen, dass wir immer über den Dingen stehen und so aussehen müssen, als würden wir nicht gerade unter der Oberfläche hart strampeln.“

Obama: „Depressionen in einer solchen Zeit sind verständlich“

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