Andrea Meza, 26, versucht allen Ernstes, eine seit jeher frauenfeindliche, da alle Frauen einem sie dauersexualisierenden Verfügbarkeits- und also auch Verdinglichungsimperativ unterwerfende Veranstaltung als nunmehr emanzipatorisches Ereignis darzustellen. Was das jetzt heißen soll? Ganz einfach: Die Mexikanerin ließ sich am Sonntagabend in Florida zur neuen „Miss Universe“ krönen und teilte hernach mit, in ihrem neuen Amt als  Schönheitskönigin für Frauenrechte und gegen sexualisierte, eben Frauen betreffende Gewalt einzutreten.

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