Bis heute hat Hotelerbin und It-Girl Paris Hilton mit den Folgen eines Sexvideos zu kämpfen, das ihr Ex-Freund vor 18 Jahren gegen ihren Willen ins Netz stellte. In einem Podcast der Vanity Fair sagte die 40-Jährige, es werde für den Rest ihres Lebens weh tun. Sie nannte das Sextape eine Demütigung, die Erlebnisse von damals hätten bei ihr zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) geführt. „Allein darüber zu reden, löst mein PTBS aus“, so Hilton.

Verletzend und besonders schmerzhaft seien neben dem Vertrauensbruch ihres Ex-Freundes und der öffentlichen Zurschaustellung ihrer Intimsphäre die Vorwürfe gewesen, sie habe selbst von der Veröffentlichung profitiert. Zur Erinnerung: Hiltons Ex-Freund Rick Salomon veröffentlichte nach der Trennung 2003 die privaten Aufnahmen, zunächst im Internet, später kamen sie auch auf DVD heraus. Gern wird in diesem Zusammenhang erwähnt, erst das Filmchen habe die Einschaltquoten von Hiltons Reality-Format „The Simple Life“ nach oben getrieben, erst durch „One Night in Paris“ sei sie zum Star geworden.

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