Berlin - Mit „Black Widow“ aus der Fantasieschmiede Marvel kehren die Blockbuster auf die große Leinwand zurück. Diesmal stellt sich Black Widow Natasha Romanoff (Scarlett Johansson) den dunkleren Seiten ihres bisherigen Lebens und stößt auf eine gefährliche Verschwörung mit Verbindungen zu ihrer Vergangenheit. In ihrer Vorgeschichte treten nun Romanoffs kleine Schwester Yelena alias Florence Pugh auf sowie Oscargewinnerin Rachel Weisz als ihre vermeintliche Mutter Melina. Unter der Regie der australischen Regisseurin Cate Shortland liefert die Frau von Bond-Darsteller Daniel Craig mit „Black Widow“ ihr Marvel-Debüt.

Berliner Zeitung: Rachel, man würde Sie eher in einem intellektuellen Drama von Autorenfilmer vermuten als in einem Marvel-Film. Was hat Sie dazu bewogen, nun auch unter die Superhelden zu gehen?

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