Salma Hayek, 54, hat erstmals öffentlich über ihre zurückliegende, sehr schwere Covid-19-Erkrankung gesprochen. In einem Interview mit dem Filmblatt Variety erzählt die Schauspielerin, dass sie zeitweise sogar an ein Sauerstoffgerät angeschlossen werden musste. „Mein Arzt flehte mich an, in ein Krankenhaus zu gehen, weil es so schlimm war.“ Aber sie habe darauf nur geantwortet: „Nein, danke. Ich sterbe lieber zu Hause.“

Hayek leidet bis heute an den Langzeitfolgen

Die gebürtige Mexikanerin, die mit ihrem Ehemann, dem französischen Manager François-Henri Pinault, 58, und der gemeinsamen 13-jährigen Tochter Valentina in London lebt, hatte sich voriges Jahr zu Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert. Dem Bericht zufolge verbrachte sie sieben Wochen isoliert in einem Zimmer. Hayek leidet bis heute an den Langzeitfolgen: „Ich fühl mich noch immer ständig müde.“

Im April kehrte die Oscargewinnerin für Regisseur Ridley Scotts Film „House of Gucci“ in einer kleinen Rolle an der Seite von Lady Gaga und Adam Driver vor die Kamera zurück. Im Juni soll ihre 2019 gedrehte Action-Komödie „The Hitman’s Wife’s Bodyguard“ in die Kinos kommen. An ihrer Seite spielen auch Ryan Reynolds und Samuel L. Jackson mit.