Berlin/Stockholm - Schon sein Großvater hatte Geschichte geschrieben: Gustav VI. Adolf, der von 1950 bis 1973 König von Schweden war, galt nicht nur als respektierter Gelehrter, Archäologe und Kenner der chinesischen Kunst. Sein größter Verdienst war sein Beitrag zu einem neuen, modernen, weil demokratisch geprägten Typ von Königreich. Nur durch seine Anpassungsfähigkeit an die schwedische Gesellschaft, seine Progressivität und seinen Umgestaltungswillen gelang es, dass Schweden überhaupt eine Monarchie bleiben konnte, mit dem Hause Bernadotte auf dem Thron. Große Fußstapfen, in die sein Enkelsohn Carl XVI. Gustaf nach dem Tod des Großvaters im Jahr 1973 treten musste.

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