Berlin - „Paris Hilton soll mit dem ersten Kind schwanger sein, behauptet eine Quelle.“ So oder so ähnlich titelten am Dienstag mehrere US-Zeitungen. Andere Stars würden Gerüchte wie diese vielleicht ignorieren oder sich über die Schlagzeilen ärgern – nicht so Paris Hilton. Die 40-Jährige münzt die Story geschickt zu Werbung in eigener Sache um und erklärt in ihrem Podcast „This is Paris“ zunächst, man solle nicht alles glauben, was man so liest.

Natürlich hat sie die Schlagzeilen auch gelesen, doch schwanger sei sie definitiv nicht. „Das einzige, was im Moment im Ofen ist, ist meine Lasagne“, scherzt Hilton. Eine geschickte Überleitung zu ihrer neuen Kochshow „Cooking With Paris“, die am 4. August auf Netflix startet und einfache Rezepte aus der Küche der Hotelerbin präsentieren soll. Stargäste wie Kim Kardashian, Demi Lovato, Nikki Glaser, Saweetie sowie Hiltons Mutter Kathy und Schwester Nicky sind angekündigt.

Noch habe sie also keine Zeit für die Familienplanung, so das It-Girl von einst. Außerdem habe sie sich gerade ein Hochzeitskleid auf den Leib schneidern lassen und dies solle am großen Tag perfekt passen – ein Babybauch ist also noch nicht gewünscht. Wie üblich hat die Millionenerbin alles dezidiert geplant: Erst die Hochzeit mit ihrem gleichaltrigen Verlobten, dem Unternehmer Carter Reum, dann der Nachwuchs, der für das Jahr 2022 avisiert ist. Reum war bereits seit 15 Jahren mit Paris befreundet, ehe die beiden Ende 2019 eine Liebesbeziehung begannen.

Hilton will nichts dem Zufall überlassen, bereits früher hatte sie erklärt, dass sie sich Zwillinge wünscht. Schon vor ein paar Jahren habe sie sich Eizellen einfrieren lassen, auch hätten sie und ihr Verlobter mit der künstlichen Befruchtung begonnen. Selbst die Namen der künftigen Hilton-Nachkommen stehen bereits fest. Ein Mädchen würde London heißen, bekräftigte die ebenfalls nach einer europäischen Hauptstadt benannte Hilton in ihrem Podcast, weil sie London genau so wie Paris liebe. Den Namen für einen Jungen gäbe es auch schon, den verrät Hilton allerdings nicht. Auch er referenziere auf eine Stadt oder ein Land, „aber niemand soll ihn mir stehlen“. Und ein bisschen Überraschung muss ja dann auch noch sein – die nächsten Schlagzeilen kommen gewiss.