Hamburg/London - Sir Tom Jones ist bester Laune, als er von seinem Wohnzimmer in London aus via Zoom aus seinem Leben erzählt. Dass er im vergangenen Jahr 80 wurde, merkt man ihm nicht an – so vital und agil kommt er rüber. Hits wie „It’s Not Unusual“, „Delilah“, „She’s A Lady“, „What’s New Pussycat?“ und „Kiss“ verdankt er seinen Weltruhm. Als Coach der britischen Casting-Show „The Voice“ stellt der Waliser regelmäßig seine immer noch kraftvolle Stimme zur Schau. Auch sein neues Album „Surrounded By Time“, das am Freitag erscheint, ist kein müdes Alterswerk; die schmissige Northern-Soul-Nummer „Hole In My Head“ etwa weckt Erinnerungen an so manche Tanzeinlage von Mr. Sexbomb. Im Interview erzählt Jones, warum er heute kein junger Popstar mehr sein möchte, wie er den Sprung zum seriösen Künstler schaffte und wie er mit dem Tod seiner Frau klarkam.

Mr. Jones, jahrzehntelang waren Sie für die Öffentlichkeit der Tiger und Mr. Sexbomb. Ihr neues Album ist tiefgründig. Wollen Sie Ihr Image auf Ihre alten Tage korrigieren?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzt Zugang zu allen Online-Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio für nur 9,99 € im Monatsabo.

Jetzt abonnieren

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.