Jussie Smollett, 39, hat vor drei Jahren einen rassistischen Angriff auf sich nur vorgetäuscht. Zu diesem Ergebnis kam jetzt ein Geschworenengericht in Chicago. Der Fall ging seinerzeit um die Welt, weil es sich bei den Tätern um Trump-Anhänger gehandelt haben sollte, wie Smollett gegenüber der Polizei behauptete. Damit schien der schwule und afroamerikanische Schauspieler alle Vorurteile zu bestätigen: Die Gefolgsleute des damaligen Präsidenten sind homophob und rassistisch. Aber die Behörden schöpften schon früh Verdacht, dass Smolletts Geschichte nicht stimmt, und leiteten Ermittlungen ein. Es kam zur Anklage.

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