Berlin - Die Sorgen um Fürstin Charlène von Monaco und ihre Gesundheit reißen nicht ab. Seit März weilt die 43-Jährige in ihrer alten Heimat Südafrika, unterstützt dort den Kampf gegen Nashorn-Wilderei, besucht Reservate, sammelt Spenden, zeigt sich mit dem Zulu-König. Die Verbundenheit zu dem Land, in dem die gebürtige Wittstock zusammen mit ihren beiden jüngeren Brüdern aufwuchs, ist groß. Gleichzeitig ist die Familie der Fürstin weit weg, ihr Mann Fürst Albert II. und die sechsjährigen Zwillinge warten daheim im Palais Princier.

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