Berlin - Wer in den Neunzigerjahren ins Kino ging und die Bravo las, der kam an ihr nicht vorbei. An Winona Ryder, dieser elfenhaften Schönheit, dieser zarten Gestalt, die die Kunst verstand, auf unaufdringliche Art eindringlich zu sein. Das kluge, zweiflerische Mädchen mit der Grunge-Ästhetik traf mitten in die Herzen von Millionen Teenagern weltweit. Es ist die Tragik ihrer Karriere, dass sie sich nicht oben halten konnte, dass sie zwischenzeitlich sogar ins Vergessen geriet. Wobei man sich dann doch sofort wieder an sie erinnert, wenn man Bilder von ihr sieht. Am Freitag wird die 1971 als Winona Laura Horowitz in Minnesota geborene Schauspielerin 50 Jahre alt – und es gibt viele gute Gründe, sich Winona Ryder wieder ins Gedächtnis zu rufen. Es sei denn natürlich, man ist an stromlinienförmigen, glatt durchchoreografierten Hollywood-Karrieren interessiert, dann kommt Ryders Weg nicht in Frage.

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