Edinburgh/Berlin - Shantys wurden ursprünglich auf Handels- und Fischerschiffen gesungen, als Motivationshilfe im Knochenjob. Wenn mit gemeinsamer Kraft Anker gehievt, Segel gesetzt und Netze eingeholt wurden, schmetterten die Arbeiter Seemannslieder. Ihre Blüte erlebten die Lieder im 19. Jahrhundert, als Großbritannien die führende Seefahrernation war. Aber auch heute noch erfreuen sich Shantys großer Beliebtheit, besonders Chöre in Hafen- und Küstenstädten sorgen dafür, dass das traditionelle Liedgut auch weiterhin gepflegt wird.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.