Ewig stellte sich die Frage, warum ein Tournee-Zelt wie der Cirque du Soleil einem festen Haus wie dem Friedrichstadt-Palast stets den Rang ablief – in Stil, Raffinesse, Originalität, Ästhetik und Klasse. Wir sind ein Revue-Theater, hieß es dann, ganz was anderes. Alles Unsinn. Dieses Haus lieferte am Donnerstag eine Premiere ab, bei der das Publikum immer wieder begeistert von den Sitzen sprang, setzt nach 99 Jahren zu einem Quantensprung an.

Es kapert mit einem Schlag Stil, Raffinesse, Originalität und Ästhetik des Cirque du Soleil, stellt sein einmaliges Showballett dazu und schafft so eine eigene große Wunderkammer, die sich von keinem Zelt mehr abhängen lässt. Der Erfolg gebührt allen, zuerst der Regisseurin Krista Monson aus Las Vegas.

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