Der Vorspann gleicht einer Media-Markt-Werbung. Das Studio: eine üble Mischung aus Blade Runner und „Geh aufs Ganze“. Aber bei „The Voice of Germany“ geht es ja nicht ums Aussehen, sondern um außergewöhnliche, tolle Stimmen. Und davon bekommt man hier ziemlich viele zu hören. Zwei Stunden lang werden sie wie Bonbons ins Publikum gefeuert.

Sie gehören zu ganz verschiedenen Menschen: einem schüchternen Geschwisterpaar aus Bayern, einer Österreicherin, die früher gemobbt wurde und „It’s A Man’s World“ singt, als wäre sie James Brown; oder einem Afro-Amerikaner aus dem Pott, der in Rüschenhemd und Lederstiefeln aussieht wie ein Mix aus Rick James und dem Grafen der Band Unheilig.

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