Theater im Theater. Die „Orestie“ nach Aischylos in der Volksbühne.
Theater im Theater. Die „Orestie“ nach Aischylos in der Volksbühne.
Foto: Vincenzo Laera

Berlin - Der Krieg um Troja und Frank Castorf sind Geschichte, Chris Dercon sinkt zügig ins Vergessen, und seit der „Odyssee“ des neuen Schauspieldirektors Thorleifur Örn Arnarsson ist auch schon wieder über ein Jahr vergangen. Nun kam mit seiner „Orestie“ die Fortsetzung des Geschehens in der Volksbühne heraus. Agamemnon kehrt vom Krieg nach Hause, wird von Klytaimnestra im Bad erschlagen, die ihrerseits von ihres Sohnes Orest Hand stirbt. Dieser wird von den Erinnyen gejagt, bis Athene ihren Freispruch formuliert und hinfort die zivile Gerichtsbarkeit an die Stelle der Rache tritt. Da war es Donnerstag kurz vor 22 Uhr.

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