Der Leser möchte sich sofort in diese Wiola verlieben, die scheinbar federleicht auf ihren roten Pumps durch das Mauerberlin der Hausbesetzer und – so würde sie es selbst sagen – Revolutionsromantiker spaziert. Zu letzteren nämlich gehört der Ich-Erzähler Jan in „1988“, dem ersten Roman des Journalisten und Sachbuchautors Uwe Rada. Für Jan ist 1988 ein Schicksalsjahr, denn die Begegnung mit Wiola soll ihn nachhaltig prägen – so schnell jene Zeit für die beiden auch vorbei gewesen sein mag.

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