Es ist derzeit modisch für manche Männer, der ärmeren Umwelt anzukündigen, mit etwa vierzig Jahren mit der Erwerbsarbeit aufhören zu können. Aber was machen die so gut Betuchten in der oft recht langen restlichen Lebenszeit, außer ihr Geld zu zählen? Heinrich Schliemann, der heute vor zweihundert Jahren im mecklenburgischen Neubukow geborene, unglaublich reiche Kaufmann wusste genau, was er nach der Niederlegung der Geschäftsleitung und einem interessanten, aber eher erfolglosen Buch über seine Asienreise nach 1867 tun wollte: eine Stadt entdecken. Für sich, für die Wissenschaft, für die Öffentlichkeit.

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