Sandra Hüller in "Hamlet", inszeniert von Johan Simons am Schauspielhaus Bochum.
Foto: JU Bochum

Berlin - Seit 1965 gibt es keinen Mai ohne Theatertreffen. Gegründet, um West-Berlin wenigstens einmal in der Saison zur Hauptstadt des deutschsprachigen Theaters zu machen, fand es 1964 zunächst im Herbst statt. Aber danach immer, wenn die Kastanien blühten. Und so wird es - obwohl das öffentliche Kulturleben allseits den coronaverdächtigen Atem anhält und es Mitte März zunächst abgesagt wurde - auch in diesem Jahr sein. Gewissermaßen zumindest. Denn man wird im Haus der Berliner Festspiele nicht an der Kasse anstehen müssen und auch niemanden neben sich sitzen haben, den man nicht kennt. Es wird virtuell sein. Aber es wird trotzdem Theater sein. 

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