Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender unterhalten sich bei einem Besuch im Kino International mit dem Regisseur Andreas Dresen (2.v.r.) und mit Christian Bräuer (r), Geschäftsführer der Yorck Kinogruppe und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kino.
Foto: dpa Pool/Bernd von Jutrczenka

Berlin - „Wiedereröffnung am 2. Juli“ heißt es über dem Eingang des Kinos International an der Karl-Marx-Allee in Berlin-Mitte. Dort, wo sonst ein Filmtitel steht. Seit zehn Wochen sind die Kinos zu. Am Dienstag öffnete wenigstens dieses Haus sein glamouröses Foyer für den Bundespräsidenten, dessen Frau, den Filmregisseur Andreas Dresen und Christian Bräuer, Geschäftsführer der Yorck-Kinogruppe und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater. Die Initiative dazu hatte Frank-Walter Steinmeier ergriffen. Es ist ein starkes Signal für die Kinokultur in dieser Zeit. Eine Stunde lang sollte das Gespräch dauern. Es wurden eineinhalb unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.