Das Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung in München: Bis zu 55 Redakteure müssen gehen.
Das Verlagsgebäude der Süddeutschen Zeitung in München: Bis zu 55 Redakteure müssen gehen.
Foto: imago images

Berlin - Als die erste Corona-Welle über Deutschland schwappte, war das Nachrichtenbedürfnis der Menschen groß. Die Klickzahlen der News-Portale legten stark zu. Die Auflagenverluste der Tageszeitungen verlangsamten sich, die Wochenblätter verzeichneten gar ein leichtes Auflagenplus. Dennoch: Corona hat der Medien- und insbesondere der Printbranche schwer geschadet. Das Werbegeschäft brach ein, das Veranstaltungsgeschäft, das für zahlreiche Medienhäuser längst mehr als nur ein Zubrot ist, liegt komplett darnieder.

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