Der Journalist und Autor Moritz von Uslar hat sich wieder in Zehdenick eingemietet.
Foto: DPA

Berlin - Ich habe mich auf das neue Buch von Moritz von Uslar: „Nochmal Deutschboden“ gefreut, gleichzeitig habe ich mich vor der Lektüre gefürchtet. Den Vorläufer, „Deutschboden“, über den Alltag in der brandenburgischen Kleinstadt Zehdenick, mochte ich sehr. Als es 2010 herauskam, war es eines der besten Bücher, die damals über Ostdeutschland veröffentlicht wurden. Mich verblüffte, wie es ausgerechnet diesem schnöseligen Pop-Journalisten aus dem Westen gelingen konnte, den Osten so gut zu fassen. Kann ein Fortsetzungsbuch da nicht nur enttäuschen?

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