Inzwischen kennen Sie mich ja ein bisschen, meine Leser hier bei der Berliner Zeitung, und freuen sich vielleicht immer schon auf meine neuen Storys. Und vielleicht ist es nicht übertrieben, wenn ich glaube, dass Sie gerne noch mehr über mich wüssten, Privates, Persönlicheres. Die Schulzeit, die ist natürlich aufschlussreich, und besonders dann, wenn es um Mobbing geht. Nicht wahr?

Der Anlass, dass ich über etwas schreibe, was mir so nahegeht, zu nahe, ist ganz einfach, dass ich einen Albtraum hatte, ein echtes Nachtgesicht. (Womit ich mir gestatte, es im Rahmen meiner Kolumne zu veröffentlichen.) Mit dem Albtraum, der eher diffus war, überkam mich, als ich erwachte, so klar wie schon seit Jahren nicht mehr: die Erinnerung. Sie macht mich schwach, sie bedrängt mich schon die ganze Woche, und ich kann nichts anderes denken oder schreiben, weil ich da nicht vorbeikomme. Aber ich gehe natürlich davon aus, dass es meine Leser interessiert.

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