Glück ist vielleicht immer und überall und muss nur erkannt werden.
Glück ist vielleicht immer und überall und muss nur erkannt werden.
Foto: imago images / Westend61

Berlin - „Bringt Glück!“ tröstete der Fahrradfahrer neben mir, als ich an der Ampel neulich mit einem Taschentuch missmutig in meinen Haaren herumtupfte. Dass es Menschen gibt, die einen Vogelschiss ernsthaft für einen Glücksboten halten (oder wenigstens so tun), hätte ich nicht gedacht. Vielleicht meinte der Mann ja sein eigenes Glück, weil es nicht ihn erwischt hatte. Oder ist das mit der Glücksannahme doch nicht so abwegig, weil Glück auch die Abwesenheit von Unglück bedeuten kann und man mit dem Flatsch von oben seine Ekelpackung statistisch gesehen zumindest für diesen Tag weg hat? 

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