Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) vergibt den „Internationalen Literaturpreis“ zusammen mit der Stiftung Elementarteilchen.
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Berlin - Die ganze Welt ist im Ausnahmezustand, da braucht es Institutionen, die alle Länder und Kontinente im Auge haben. Genau das leistet das Haus der Kulturen der Welt (HKW) seit vielen Jahren und vergibt zusammen mit der Stiftung Elementarteilchen den dazu passenden „Internationalen Literaturpreis“. Am Donnerstag zum zwölften Mal vergeben, ehrt er nicht nur ein Stück fremdsprachige Gegenwartsliteratur und seinen Autoren oder seine Autorin, sondern auch die Person, die den Text erstmals ins Deutsche übersetzt. Der Preis feiert die internationale Verständigung via Literatur. Bernd Scherer, Intendant des HKW, sagt es so: „Zu einer Zeit, in der auf globale Unübersichtlichkeit nicht selten mit einem Rückzug auf nationale Egoismen und Narrative des Ausschlusses reagiert wird, erscheint es wichtiger denn je, die vermittelnde Kraft internationaler Gegenwartsliteratur und ihrer Übersetzung ins Zentrum zu rücken.“

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