Berlin - Wenn man mit Max Herre und Roberto Di Gioia über ihre Idee von Jazz spricht, landet man irgendwann beim Fußballklub Paris Saint-Germain und bei Lionel Messi. Bei einem Ensemble von Ballvirtuosen also, von dem unklar ist, ob das Miteinander so vieler großer Fußballeregos je gelingen kann. „Auf unsere Band übertragen, könnte man sagen: bei uns arbeiten alle mannschaftsdienlich“, sagt der Jazzpianist Roberto Di Gioia, „die Laufwege sind klar, jeder nimmt sich zurück und spielt dem anderen zu. Es ist eher eine altruistische Sache als eine egoistische. Die Musik steht für sich, und jeder von uns steht bescheiden hinter der Musik.“

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