Berlin - Zu Beginn des neuen „Freischütz“ an der Staatsoper schaut man im Schiller-Theater in einen klassischen Guckkasten. Fast wie auf einer alten Fotografie mit unscharfen, abgerundeten Rändern steht der Chor gedrängt auf der Bühne, mit dem glücklosen Max vorn am Rand und dem Bauern Kilian in der Mitte, der sich als Sieger des Schießwettbewerbs vor dem Volke dicke tut.

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