Berlin - Für den jungen Maler Alexander Iskin bietet der Lockdown eine völlig neue Form seiner sonstigen sendungsbewussten Selbstdarstellung. Der 30-jährige Berliner, der 2015 noch die Maccabi-Tischtennis-Europameisterschaft gewann, sitzt im Galerie-Schaufenster von Grisebach. Neben ihm hängen absichtlich schief zwei Gemälde seiner Stilkreation „Interrealismus“ aus lauter bunten wie explodierenden Formen und einem bemalten, von der Decke baumelnden Homunkulus. Die Galerie bietet jeweils 17 bis 18 Uhr seine Performance an. Und das bis zum 14. Februar. Hygienekonzept-gerecht hinter Glas.

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