„Und so trägt sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk selbst zu Grabe.“
Foto: Getty Images

Berlin - In Erinnerung an den Filmproduzenten und früheren Fernsehdirektor der ARD, Hans Abich, wird seit 2004 während des Fernsehfilmfestivals in Baden-Baden der Hans-Abich-Preis „für herausragende Verdienste um den Fernsehfilm“ verliehen. In diesem Jahr ging die Ehrung an die Berliner Regisseurin Julia von Heinz, die für Ihren „Tatort“-Krimi „Für immer und dich“ auch mit dem Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste ausgezeichnet wurde. In ihrer Dankesrede, die wir hier dokumentieren,  kritisiert die Filmemacherin die Fixierung der öffentlich-rechtlichen Sender auf Quoten und Marktanteile.

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