In dem kleinen Ostseebad Göhren auf Rügen spielt dieser Dokumentarfilm. Es ist der Heimatort des Filmemachers Christoph Eder, und es ist ein höchst persönlicher Film, das spiegeln die privaten körnigen Videoaufnahmen aus den 1990er-Jahren wider, die kleine Jungs und ihre Mutter beim Planschen in der Ostsee zeigen – und ein anderes Göhren, in dem zunächst nur die Kräne Vorboten der großen Veränderungen sind. Aber es geht nicht nur darum, dass Christoph Eder ein Problem damit hat, dass sich der Ort seiner Kindheit und Jugend verändert. Es geht um viel mehr.

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