Wer stillt wen? Tochter und Mutter mit ihren Neugeborenen.
Sabine Kroh

Gerade ist die Weltstillwoche zu Ende gegangen. „Breastfeeding“, heißt es auf Englisch, auf Spanisch „amamantar“, auf Niederländisch „borstvoeding geven“, „allattamento“ auf Italienisch, „allaiter“ auf Französisch, und auf Swahilii heißt stillen „kunyonyesha“.

Die Vorteile, die das Stillen hat, werden in dieser Woche mantraartig wiederholt.  Die Nachteile, die es eindeutig nur für die Mutter gibt, sind es ja meist noch nicht einmal wert, aufgezählt zu werden.

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