Berlin - Jens Spahn und Armin Laschet haben es getan, aber auch der Fußballspieler Marcus Thuram. Letzterer hatte es wohl am dringendsten nötig. In einem Spiel seines Vereins Borussia Mönchengladbach hatte er vor Weihnachten einen Gegenspieler nach einem Zweikampf ins Gesicht gespuckt und war dafür des Feldes verwiesen worden. Kurz danach sah sich der französische Nationalspieler dazu veranlasst, seine sozialen Kanäle zu bedienen. „Heute ist etwas vorgefallen, das nicht meinem Charakter entspricht und niemals passieren darf“, hatte er dort geschrieben und hinzugefügt: „Ich habe einem Gegenspieler gegenüber falsch reagiert, und etwas ist versehentlich und nicht absichtlich passiert.“

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