Eigentlich, so gestand Michael Moore kürzlich in einem Interview mit der New York Times, wolle er nach „Capitalism“ – seinem antikapitalistischen Rundumschlag von 2009 – keine Filme mehr machen. Er habe genug davon, den amerikanischen Konservativen als Buhmann zu dienen, während seine Freunde unter den Linken phlegmatisch blieben. „Man hat mir Kuhdung in meinen Vorgarten gekippt und die konservativen Hetzsender haben mich von morgens bis abends beschimpft, während gleichzeitig niemand etwas unternommen hat, um wirklich in Amerika etwas zu verändern.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.