Blick in den Zuschauerraum der Komischen Oper
Blick in den Zuschauerraum der Komischen Oper
Foto: dpa

Berlin - Vor genau vier Wochen fand am Vormittag die Jahres-Pressekonferenz der Deutschen Oper Berlin statt, um das Programm der nächsten Spielzeit vorzustellen. Der Geschäftsführende Direktor Thomas Fehrle merkte an, dass der Vorverkauf gerade wegen Corona um etwa 40 Prozent zurückgegangen sei – aber das war der einzige Krisenhinweis. Am Abend dieses 10. März wurde dann vom Senat bestimmt, dass bis einschließlich 19. April keine Opern- und Konzertaufführungen mehr stattfinden dürfen. 

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