BerlinBisher bin ich gut durch den Lockdown gekommen. Ich habe mir Bücher besorgt, Serien beschafft, Weinflaschen bestellt. Alles in allem ist meine Wohnung groß genug für Gymnastikübungen, auch die Küche ist passabel ausgestattet. Für mich war die Corona-Zeit insgesamt keine so schlechte Zeit.

Bis Anfang Januar. In einem komischen Moment des Aufgewühltseins spürte ich eine Art Unruhe, obwohl ich nichts anderes tat, als auf der Couch zu liegen. Als ich darüber nachzudenken und im Internet zu recherchieren begann, verstand ich, was mit mir los war. Mich befiehl ein Gefühl, für das die Amerikaner einen Begriff haben: „Cabin Fever“.

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