Der deutsche Pavillon steht auf einer Anhöhe, felsenfest gemauert auf seinem Fundament. Geradezu unverrückbar wirkt er in den Giardini in Venedig. Nun wäre durchaus vorstellbar, dass dieses mit Geschichte und künstlerischer Sinnsuche immer wieder neu aufgeladene Gebäude mitsamt seinem NS-strotzenden Säulenportiko weg wäre. Einfach weg. Und hier stattdessen eine Leerstelle klaffte. Mit Gebüsch und Erde und einem freien Blick zu den umgebenden Pavillons – dem britischen, kanadischen, dem französischen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.