Die Irrsinnigen“ von damals, tot oder lebendig, machen ein paar Abende lang Theater. Volksbühnen-Theater. Wiener Aktionisten-Theater, Körperkunst-Theater. Seit Wochenende liefern die porös und grau-gilb gewordenen Filme der berühmt-berüchtigten Wiener Aktionisten das flimmrige Bühnenbild. Darunter, bei minimalem Lämpchenlicht, lesen Schauspieler aus den Texten der Aktionisten und deren Apologeten – oder aus Wutbriefen empörter Wiener Bürger und aus Polizeiakten. Kunst als Tabubruch, Kunst als Protest.

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