Wilfried Minks war fünfzehn, als er zum Flüchtling wurde. In Böhmen kam er 1930 auf einem Bauernhof in unsere Welt, Ende des Krieges floh er mit den Eltern nach Wurzen, Sachsen. In Leipzig begann er ein Kunstgewerbestudium, wechselte rasch an die Berliner Akademie der Bildenden Künste – und trat 1959 sein erstes Engagement als Bühnenbildner an einem Theaterhaus an. In Ulm.

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